SnapPap Materialkunde

SnapPap-Fieber - Werbung - weil's so ein geiles Material ist

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SnapPap Materialkunde, nähen, basteln, sticken

Edit: mittlerweile ist ein Jahr vergangen, seitdem ich das erste Mal das SnapPap in den Händen hielt. Ich habe dieses einzigartige Material in vielen Näh- und Kreativ-Ideen verarbeitet. Unten findest du eine Übersicht über alle meine Projekte. Viel Freude beim Nachmachen und Ausprobieren!

Vor zwei Wochen brachte mir der Postbote ein Überraschungspaket. Oh, ein Paket? Von wem denn? Von Snaply! Meine Freude war groß und ich platzte schier vor Neugierde was sich darin versteckte. Beim Auspacken ahnte ich schon, dass ich ein Material mit Suchtfaktor in der Hand hielt und in der Tat, seitdem bin ich im SnapPap-Fieber.

Deshalb werde ich Euch in den nächsten Tagen einfache, schöne, raffinierte und sehenswerte DIY- und Nähideen mit der SnapPap* vorstellen. Mit einer Anleitung und einem kostenlosen Schnittmuster kannst Du sie leicht nachbasteln.

Als ich der lieben Daniela von Snaply von meiner Idee für die „SnapPap-Woche“ erzählte, war sie so begeistert, dass sie spontan ein Materialpaket für meine Blogleser sponserte. Ja, danke! Am Sonntag erfahrt Ihr mehr über das Materialpaket und wie Ihr es gewinnen könnt.

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Mit der Nähmaschine Nähmalen oder per Hand besticken.

Die SnapPap ist das neuste Produkt von Snaply, das ab dem 7. Juli, also morgen, im Verkauf sein wird. Sie besteht aus mit Kleber versetztem Papier und ist für mich ein Bindeglied zwischen Basteln und Nähen.

Du kannst sie schneiden, waschen, bügeln, besticken, bemalen, bedrucken, vernähen, kleben, rollen, knautschen, prägen und vieles mehr. Sie ist reißfest und auch ein bisschen wasserdicht, zumindest mehr als normaler Stoff. Sie ist biegsam und fest und etwa 1 mm dick. Und sie ist SEHR leicht. Die Ränder können nicht ausfransen und sie muss nicht versäubert werden.

Alles geniale Eigenschaften, die sie zu einem spannenden Material mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten macht!

Die SnapPap hat zwei Seiten. Die Eine ist fein und glatt, ähnlich einer Papieroberfläche. Die Andere ist rauer und erinnert an Karton.

Wenn Du sie knautscht und drückst, erhält sie einen spannenden „Used Look“.

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Ich hatte also die Ehre die SnapPap im Vorhinein zu testen. Im März hatte ich schon mit Tyvek® experimentiert. Tyvek® ist ein aus Kunststoff hergestellter Vliesstoff, der spannende Eigenschaften und eine Papieroptik hat. Bewusst habe ich ihn auf der Ambiente beim Label Paprcuts wahrgenommen, die daraus geniale Taschen und Portemonnaies fertigen. Meine Neugierde war damals schon geweckt, so dass ich mir online 2 m bestellte und damit nähte und bastelte.

Ich habe daraus Visitenkartenetuis genäht und meinen Geldbeutel mit Plissee gefaltet (Foto oben). Tolle Ergebnisse!

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Da stand ich nun total entzückt, über diese Möglichkeit, die SnapPap* auszuprobieren. Ideen kamen mir viele und leider konnte ich bisher nur einen kleinen Teil davon umsetzen.

Meine Begeisterung möchte ich mit Euch Teilen und werde in dieser Wochen jeden Tag eine DIY oder Nähidee damit vorstellen.

Diese süßen Diy erwarten Dich:

 

 

 

Notebooktasche Aktentasche Schnittmuster

Du hast noch Fragen zur SnapPap? Besuche die Internetseite und like SnapPap auf Facebook. So siehst Du immer die neusten Gestaltungsideen mit dem Material.

Und hier kannst Du SnapPap online kaufen: Stoffe.de*.

Ich bin schon sehr auf die kommenden Tage mit Dir gespannt!

Herzliche Grüße, Anita

*= Partnerlinks

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  • Kommentar von Sab | 14.04.2017

    Hallo,
    ich habe mir SnapPap gekauft, zusammen geknubbelt und bei einer 30-Grad-Wäsche mit rein geworfen. Es hat nun eine schöne Struktur, ist aber sehr bockig. Wie kann man SnapPap weicher bekommen?
    Viele Grüße
    Sabrina

    • Kommentar von Anita | 18.04.2017

      Liebe Sabrina,
      SnapPap ist an sich etwas starr. Wenn Du es während dem Nähen weicher haben möchtest, empfehle ich es feucht zu vernähen. Also erst nass machen und dann nähen. Hört sich komisch an, geht aber ganz gut.
      Gutes Gelingen und liebe Grüße, Anita